🧵Einen Tag nach dem grausamen Anschlag von #Magdeburg wird einiges klarer.
1. Das Motiv des Attentäters Taleb Al A. war Islamhass.
2. Seinen Hass projizierte er auf rechte Feindbilder wie Harbeck & Merkel.
3. Sein Verbündeter war die extreme Rechte, die ihn mit Hass fütterte. x.com
1. Das Motiv des Attentäters Taleb Al A. war Islamhass.
2. Seinen Hass projizierte er auf rechte Feindbilder wie Harbeck & Merkel.
3. Sein Verbündeter war die extreme Rechte, die ihn mit Hass fütterte. x.com
1. Taleb Al A. hasste den Islam und agitierte pauschal gegen diesen. Er schrieb: „Ich bin der aggressivste Kritiker des Islams in der Geschichte“. Für die menschenverachtenden Taten radikaler Islamisten machte er jedoch nicht sie selbst verantwortlich, sondern Politiker. x.com
2. Seinen Hass projizierte er stattdessen auf Merkel, Habeck & Co. So forderte er die Todesstrafe für Merkel. Sich als Anti-Islam-Aktivist von tatsächlichen islamistischen Strukturen abzuwenden und deutsche Politiker ins Visier zu nehmen mutet zunächst paradox an, aber... x.com
Hass verbindet. Beim Attentäter war das verbindende Element zwischen ihm und der deutschen extremen Rechten zwar nicht der pauschale rassistische Hass auf Ausländer aber doch der Hass auf den Islam. Idealtypisch zeigt dies diese #AfD-Anhängerin aus #Magdeburg. x.com
Offensichtlich radikalisierte sich der Attentäter in rechtsextremen Hate-Bubbles, wo seine misanthropischen Ideen unter ständiger Befeuerung rechter Narrative reifen konnten. Das Resultat sahen wir in #Christchurch, #Charlottesville, #Halle, #Hanau, #München und nun in #Magdeburg
Zur Vereinnahmung der Tat durch die extreme Rechte, die nun aufgrund der neusten Erkenntnisse über den Attentäter vom Angriff in die Verteidigung wechseln musste:
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