1/ Einmal mehr entpuppen sich Behauptungen der israel. Armee o. ihrer Subunternehmer als Lügen, an deren Verbreitung deutsche Medien aktiv mitgewirkt haben. Stellen sie ihre Fehler richtig? @tagesschau, als nur ein Bsp. unter vielen: Nein, Mika Fried hat Ihnen kein Geheimwissen
2/ "verraten", er hat Sie schlicht belogen. Die vermeintliche Existenz dieser Tunnel nach #Ägypten war ein wesentliches Argument #Israel|s, die Offensive gg. die letzte verbliebene Stadt #Rafah in #Gaza gg. den Willen seiner Verbündeten in Washington und Berlin (@AuswaertigesAmt
3/ @ABaerbock @Bundeskanzler) und gg. die ausdrückliche Anordnung des @CIJ_ICJ fortzusetzen. Im Ergebnis sieht #Rafah heutzutage so aus wie der überwiegende Rest von Gaza. Links eine Aufnahme von November 2023, vor der Offensive, rechts Rafah im September 2024. Nun berichten
5/ das erste Mal und es wird nicht das letzte Mal gewesen sein, dass zur Rechtfertigung eines bestimmten militärischen Vorgehens gelogen wurde, dessen eigentliche Ziele in vielen Fällen nicht den offiziell angegebenen dienten. Es ist höchste Zeit, dass Journalist:innen endlich
6/ ihren Job machen u. Angaben der Konfliktparteien kritisch prüfen u. analytisch einordnen anstatt nur mit Hinweisen wie "nach eigenen Angaben" o. "nach Angaben der israel. Armee/Regierung" zu versehen, während sie Informationen aus #Gaza regelmäßig mit dem Zusatz versehen,
End/ diese könnten nicht unabhängig überprüft werden. Richtig. Aber wieso eigentlich nicht? Weil die israelische Armee internationalen Journalist:innen den Zugang nach Gaza verweigert und seit dem 7. Okt. lt. @pressfreedom mind. 116 palästinens. Medienarbeiter:innen getötet hat.
*...dessen eigentliche Ziele in vielen Fällen nicht den offiziell angegebenen ENTSPRACHEN.
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