Rechercheplattform zur Identitären Bewegung
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@IbDoku

6 تغريدة 1 قراءة Apr 12, 2024
🧵Nein, kein Ausschnitt des faden schwarzbraunen Theaters am gestrigen Abend aber genau darum ging es #Höcke gestern. Die eigene Selbstverharmlosung und Normalisierung hätte er sooo gerne und @mariovoigt hat ihm diesen Gefallen allein mit diesem Rahmen getan.
Daran ändert auch nicht die Tatsache, dass sich #Voigt besser schlug, als gedacht. #Höcke wurde zeitweise in die Enge getrieben und reagierte immer wieder gereizt und ungehalten. Seine Nervosität war Ausdruck der eigenen Disziplinierung. Einblicke in rechte Kritik an Höcke:
Die Show war in der extremen Rechten zuvor massiv gehypt worden. Den Thüringer Landtag hatte offenbar die #AfD gemietet und übertrug von dort sogar live. Ankündigungen und auch public viewing waren Teil rechter Propaganda im Vorhinein. Rechtsextreme witterten die große Chance.
All dies bereits ein Teilerfolg, ein mediales Event für die extreme Rechte.
Der Deportationsdemagoge von Potsdam und Identitären-Chef Martin Sellner fasst gut zusammen, weshalb derartige Debatten mit Faschisten nach hinten losgehen: Normalisierung & Sellbstverharmlosung.
Sauer sind Sellner & seine Identitären, dass #Höcke sich nicht klar zur millionenfachen Vertreibung deutscher und nichtdeutscher hier lebender Menschen bekannt hat. Das nennt der obere Kritiker "gecuckt" und unterstellt Höcke damit Anbiederung.
Genau deshalb konnte auch #Höcke nicht überzeugen. Er schlingerte zwischen seiner ideologischen Überzeugung und der Strategie der Selbstverharmlosung auf der Suche nach Anschluss.
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Minuspunkt auch weil er als zugezogener "Wessi", nicht Mett von Hack zu unterscheiden wusste😉

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