„Holt die Masken wieder raus!“
„Die Coronazahlen steigen wieder. Wer klug ist, trägt Maske - auch ohne staatlichen Zwang.“
»Ich will ja nicht Dr. Strange sein.«
Christian Drosten brachte mit diesem Satz sehr präzise auf den Punkt, was…
#Corona #COVID19 #MaskUp #LongCovid
„Die Coronazahlen steigen wieder. Wer klug ist, trägt Maske - auch ohne staatlichen Zwang.“
»Ich will ja nicht Dr. Strange sein.«
Christian Drosten brachte mit diesem Satz sehr präzise auf den Punkt, was…
#Corona #COVID19 #MaskUp #LongCovid
nicht nur ihn, sondern viele Menschen davon abhält, eine Maske zu tragen - auch wenn sie es jetzt angesichts erneut steigender Infektionszahlen vielleicht gerne tun würden: Die Maske macht einen zum Außenseiter.
Trotzdem ist es an der Zeit, darüber nachdenken, ob einem das in
Trotzdem ist es an der Zeit, darüber nachdenken, ob einem das in
diesem Herbst und Winter nicht einfach egal sein sollte. Der französische Gesundheitsminister Aurélien Rousseau outete sich kürzlich im Fernsehen als überzeugter Maskenträger: »Das Tragen einer Maske muss alltäglich werden, denn es ist lebenswichtig«, sagte er. Er hat recht.
Das Virus ist noch nicht so berechenbar wie das
Grippevirus, das in einer normalen Saison meist im Januar oder Februar zu einer kurzen, heftigen Welle führt und erst einmal wieder verschwindet. Und es ist auch kein tvpisches respiratorisches Virus, das ganz überwiegend die
Grippevirus, das in einer normalen Saison meist im Januar oder Februar zu einer kurzen, heftigen Welle führt und erst einmal wieder verschwindet. Und es ist auch kein tvpisches respiratorisches Virus, das ganz überwiegend die
Atemwege befällt. Es kann die Endothelzellen der Blutgefäße schädigen und ins Gehirn gelangen und dann zu neurologischen Ausfällen, Thrombosen, Embolien und Schäden an verschiedenen Organen führen. Auch, wer geimpft ist oder schon zum zweiten oder dritten Mal infiziert,
kann an Long Covid erkranken. Es sollte einem zu denken geben, dass eine der renommiertesten Long-Covid-Forscherinnen der Welt, Akiko Iwasaki von der Yale University, derzeit mit FFP2-Maske reist. Masken, vor allem FFP2-Masken, können das Risiko einer Infektion deutlich
verringern. In einer kalifornischen Untersuchung lag das Risiko für eine Coronainfektion bei Studienteilnehmern, die in zwei Wochen lang eine medizinische Maske getragen hatten, um 66 Prozent niedriger als bei Menschen ohne Maske. Bei FFP2-Maskenträgern waren es sogar rund
83 Prozent. Noch viel besser als zum Selbstschutz taugen Masken zum Schutz der Gemeinschaft: Wenn alle eine korrekt sitzende FFP2-Maske tragen, also auch diejenigen, die unwissentlich infiziert und schon ansteckend sind, sinkt das Risiko einer Infektion auch bei engerem Kontakt
laut einer Studie des Göttinger Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation in den Promillebereich. Dass Maskentragen durch den fehlenden Kontakt mit Krankheitserregern (»Immunschuld«) das Immunsystem nachhaltig schwächt, ist ein Mythos. Es stimmt nicht, dass man
regelmäßig krank sein muss, um eine gesunde Körperabwehr zu haben. Man muss sein Immunsystem nicht trainieren wie einen Muskel. Im Gegenteil: Etliche Virusinfektionen erhöhen nur die Anfälligkeit für weitere Ansteckungen.
Das alles heißt nicht, dass nun wieder die Zeit für eine
Das alles heißt nicht, dass nun wieder die Zeit für eine
Maskenpflicht in Bussen und Bahnen, Restaurants oder Geschäften gekommen wäre. Aber zu einer freiheitlichen Gesellschaft gehört, dass Bürgerinnen und Bürger bereit sind, sich und andere zu schützen. Wer eine Maske in vollen U-Bahnen, bei einem Konzert oder in einem ausverkauften
Kino trägt, der handelt verantwortungsvoll. Und je mehr Menschen dies tun, desto geringer ist die Gefahr, als Sonderling dazustehen.“
spiegel.de
#MaskUp #CleanAir #COVID19 #ImpfenSchuetzt #MECFS #LongCovid #CovidIsNotOver #Coronavirus #SARSCoV2 #COVIDisAirborne
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