Das #Habeckbashing durch @Axel_SpringerSE kennt keine Grenzen. Wie bereits ausgeführt liegt ein offensichtlicher Grund darin, dass das Verlagshaus dem weltweit führenden US Private Equity Investor in Öl- und Gas gehört: @KKR_Co.
Klar ist man gegen Wärmepumpen und Erneuerbare, wenn man noch Milliarden mit fossilen Energien verdienen will.
Das war es aber noch nicht. Es gibt eine zweite Ursache für den Kampf der Springermedien gegen #Habeck und manchmal habe ich das Gefühl, dass er selbst das noch nicht
Das war es aber noch nicht. Es gibt eine zweite Ursache für den Kampf der Springermedien gegen #Habeck und manchmal habe ich das Gefühl, dass er selbst das noch nicht
Der Verkaufspreis dürfte irgendwo zwischen 6 und 10 Mrd. € liegen. Wer kommt für so eine Akquisition in Frage: Jedenfalls kein deutscher Verlag. In der EU eigentlich nur Lagardere oder Mediaset (Ex-Berlusconi).
Und sonst: Robert Murdoch der mit seinem rechtspopulistischen
Und sonst: Robert Murdoch der mit seinem rechtspopulistischen
Imperium (Fox, The Australian, Talk TV, ...) überall vertreten ist, nur nicht in der viertgrößten Volkswirtschaft Deutschland. Dass eine solche Transaktion fatal für die Presselandschaft wäre, ist offensichtlich – genau deshalb hat der Gesetzgeber für derartige Fälle
einen Genehmigungsvorbehalt bei Auslandsbeteiligung an Medienunternehmen eingerichtet! Die sogenannte Ministererlaubnis wird direkt vom Wirtschaftsminister ausgeübt, der dabei einen sehr weiten Ermessensspielraum hat. Kann man sich vorstellen, dass #Habeck den Verkauf an
Murdoch genehmigen würde? Nein, kann man nicht – also skandiert die Springerpresse landauf/landab: „Habeck muss weg“.
@_Friedrich_Merz, persönlicher Freund von Springer Vorstandschef #Döpfner hätte sicher keine Skrupel gehabt - deswegen hat Springer zunächst #Laschet unterstützt
@_Friedrich_Merz, persönlicher Freund von Springer Vorstandschef #Döpfner hätte sicher keine Skrupel gehabt - deswegen hat Springer zunächst #Laschet unterstützt
- hoffend auf einen Wirtschaftsminister @_FriedrichMerz. Sowie erkennbar wurde, dass die @CDU in der Ahrkatastrophe untergehen würde, der Schrei nach der @FDP, oder wie Döpfner an seine Redaktion schrieb „kann man nicht noch mehr für die FDP tun“.
Ziel wäre ein Wirtschaftsminister @c_lindner gewesen - Freund des Hauses auf so vielen Ebenen. All das ist gescheitert - deswegen ist Ziel von Springer der Sturz von Habeck um jeden Preis und Ersatz aus den Reihen der @FDP – alles für ein Multimilliardengeschäft!
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