#COVID19 ist wieder auf dem Vormarsch - was nun?
„Es ist ziemlich sicher, dass wir in eine weitere Covid-19-Welle eingetreten sind“, schreibt Christina Pagel. Aber was sind die Auswirkungen?
Seit Anfang Juli 2023 haben die täglichen Krankenhauseinweisungen…
#CovidIsNotOver
„Es ist ziemlich sicher, dass wir in eine weitere Covid-19-Welle eingetreten sind“, schreibt Christina Pagel. Aber was sind die Auswirkungen?
Seit Anfang Juli 2023 haben die täglichen Krankenhauseinweisungen…
#CovidIsNotOver
mit Covid zugenommen (bis zum 4. August mehr als verdoppelt im Vergleich zu vier Wochen zuvor), und auch die Zahl der Patienten, die hauptsächlich wegen Covid im Krankenhaus waren, hat sich in dieser Zeit verdoppelt. Covid ist nach wie vor ein erhebliches Problem, das das Leben
der Menschen beeinträchtigt (z. B. durch anhaltende Fatigue oder Gehirnnebel) und sie aus dem Arbeitsleben ausschließt.
Es gibt zwei Hauptsorgen. Die erste scheint leider recht plausibel - eine Wiederholung der beispiellosen NHS-Krise des letzten Winters, als Covid, #Grippe und
Es gibt zwei Hauptsorgen. Die erste scheint leider recht plausibel - eine Wiederholung der beispiellosen NHS-Krise des letzten Winters, als Covid, #Grippe und
Respiratorische Synzytialviren (#RSV) etwa zur gleichen Zeit auftraten, zumal den 50- bis 65-Jährigen in diesem Herbst weder die Grippe- noch die Covid-Impfung angeboten wird. Die zweite Variante ist zwar weniger wahrscheinlich, hätte aber größere Auswirkungen - ein weiteres
#Omicron-ähnliches Ereignis, bei dem eine neue Variante auftaucht, die sich stark von früheren Stämmen unterscheidet, so dass unser hart errungener
Schutz viel weniger Schutz bietet. Da es weltweit nur wenige oder gar keine Abschwächungsmaßnahmen gibt und die Überwachung viel
Schutz viel weniger Schutz bietet. Da es weltweit nur wenige oder gar keine Abschwächungsmaßnahmen gibt und die Überwachung viel
geringer ist, könnte sich eine solche Variante weit verbreiten, bevor wir sie als Problem erkennen. Die sich daraus ergebende Covid-Welle im britischen Winter könnte das Gesundheitssystem in große Schwierigkeiten bringen und zu weitreichenden Störungen am Arbeitsplatz führen,
wenn eine große Zahl von Menschen krankheitsbedingt ausfällt. Anfang dieses Jahres schätzten Experten die Wahrscheinlichkeit eines solchen Ereignisses auf etwa 20 % innerhalb von zwei Jahren. Die sich derzeit im Vereinigten Königreich ausbreitende Variante (EG.5.1 oder "Eris")
ist nicht diese Variante. In den letzten Tagen ist jedoch eine neue, noch unbenannte Variante in Israel und Dänemark aufgetaucht, die die Aufmerksamkeit vieler Experten auf sich gezogen hat, weil sie so viele neue Mutationen aufweist, von denen einige seit langem mit erhöhter
Fitness und Immunflucht in Verbindung gebracht werden, während andere völlig neu sind. Bisher haben wir nur drei Sequenzen, obwohl die geografische Ausbreitung bedeutet, dass eine gemeinschaftliche Übertragung stattgefunden hat. Es ist durchaus möglich, dass dieser Erreger
wieder verschwindet - entweder weil seine Wirte niemanden anstecken oder weil er trotz seiner Neuartigkeit die derzeit dominierenden XBB-Stämme nicht verdrängt. Dies sollte uns jedoch daran erinnern, dass wir ohne verstärkte Überwachung und angesichts der schwindenden Immunität
noch anfälliger und mit Scheuklappen in den Winter gehen werden.
bmj.com
#CovidIsNotOver #COVID19 #LongCovid #MECFS #SARSCoV2 #Coronavirus #ImpfenSchuetzt #Eris #CleanAir #Ventilation #CovidIsAirborne #AirQuality
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