2/14 Aus welchem Land die Schiffe am Tatort stammen, die SpaceKnow mit der Kombination von Bild +Radardaten mehrerer Satelliten +einem System für maschinelles Lernen gefunden hat, ist der BuReg bekannt, sie hält das Wissen zurück, Grund: „Third-Party-Rule“.berliner-zeitung.de
3/14 Dabei handelt es sich um eine Regelung für die internationale Geheimdienst-Zusammenarbeit. Deren Erkenntnisaustausch unterliegt so strenger Geheimhaltung, dass selbst Bundestagsabgeordnete nichts erfahren dürfen. Bzgl. Nord Stream sieht die BuReg das Staatswohl in Gefahr.
4/14 Sahra Wagenknecht befragte die BuReg, „welche NATO-Schiffe u. Truppenteile“ in der Gegend waren. BuReg: „Die Antwort würde die Preisgabe von Informationen beinhalten, die das Staatswohl in besonderem Maße berühren“. Demnach ist der Täter Partner, seine Schiffe auf der Liste.
5/14 Die von SpaceKnow entdeckten zwei, sogenannten Dark Ships (Schiffe mit ausgeschalteten Trackern, international Pflicht zur Identifizierung/Kollisionsvermeidung) sind mithin tatverdächtig. Schiffe ohne AIS-Tracker stehen generell im Verdacht bzgl. …
wired.co.uk
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6/14 …krimineller Aktivitäten (z.B. Menschenhandel). Werden sie von der Küstenwache entdeckt, oder laufen später Häfen an, werden sie durchsucht. Laut Otto Tabuns, Direktor Baltic Security Foundation, ist fehlendes AIS keine gängige Praxis in einem der verkehrsreichsten Meeren.
7/14 Einzige Ausnahme: Schiffe in geheimer militärischer Mission. 4 Tage nach dem Anschlag konnte die schwedische Zeitung DAGENS NYHETER beweisen, dass Schiffe der schwedischen Marine 2 Tage lang im Seegebiet von Nord Stream waren, 24h vor dem Anschlag: dn.se
8/14 Die schwedische Marine hat gegenüber DAGENS NYHETER die Schiffsbewegungen bestätigt und als Seeüberwachung verharmlost. Die Kartierung der Schiffsbewegungen zeigen jedoch, dass die AIS-Tracker während der Mission zeitweise abgeschaltet wurden. svt.se
10/14 …wann sie dort waren, unmittelbar vorm Anschlag, wie viele Schiffe dort waren, 2 Stück, wie groß die Schiffe sind, ca. 95 bis 130m lang. Die Daten von DAGENS NYHETER und SpaceKnow passen zusammen und auf Basis der Größe und Nationalität lässt sich der Schiffstyp bestimmen.
11/14 Laut DAGENS NYHETER kamen die Schiffe aus Karlskrona, gemäß der Liste der aktiven schwedischen Marineschiffe gibt es nur 2 Schiffe deren Größe zutrifft und sie sind beide in Karlskrona stationiert: HMS Belos mit 105m und HMS Carlskrona mit 106m:en.wikipedia.org
12/14 Jetzt wird es wild: Beide Schiffe sind ausgerechnet die Schiffe, die für einen solchen Anschlag ideal geeignet wären. Die HMS Belos ist ein U-Boot-Rettungsschiff mit Druckkammern für Tauscher, Taucherglocken, mehreren Unterwasserfahrzeugen, Drohnen: sv.wikipedia.org
13/14 Die HMS Carlskrona ist ein zum Langstreckenschiff umgerüsteter Minenleger, beide Schiffe verfügen über je 1 Hubschrauberlandeplatz. Die Geheimniskrämerei der BuReg, das Vorhandensein der militärischen Fähigkeiten, inkl. Anwesenheit am Tatort, machen…en.wikipedia.org
14/14 …Schweden nicht zum Täter, aber es sind so viele zeitliche, räumliche, technische „Dinge“, dass es ein gutes Alibi braucht – Thema NATO-Mitgliedschaft – Schweigen belastet sie. Brisant: Die 🇸🇪Ablehnung zur Kooperation hat nun einen anderen Kontext.reuters.com
@netzoeffentlich @Nobi0013 2/3…sowie der Presse in NATO-Staaten MEHRFACH mühsam versucht, Russland in die Nähe einer Täterschaft zu rücken, aber es fehlen schlicht ALLE denkbaren Indizien dafür. Wenn es sie gäbe, auch nur die Kleinsten, man würde sie präsentieren und überinterpretieren,da ist aber nichts.
@netzoeffentlich @Nobi0013 3/3 Die Diskussion zum Anschlag, voran international, weniger in Deutschland, entwickelte sich nach diesen Versuchen weiter. Heute ist man sich in der NATO-Welt einig, so zu tun, als wäre der Nord-Stream-Anschlag und die Tätersuche eine unwichtige Sache. Das Schweigen verrät sie.
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